Hanwag in SAT.1

19. Oktober 2009

Neues ProTeam-Mitglied: Ursi Wolfgruber

15. Oktober 2009

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Ursi kommt eigentlich aus Berchtesgaden. Bergbegeisterung ist ihr in die Wiege gelegt. Weil sie aber auch reiselustig ist, studiert sie Geografie, und zwar in Innsbruck. Beim Bergsteigen wählt sie die härtere und kältere Gangart – von WI6 bis zu den ganz großen Kombitouren weltweit.

Hanwag Gruppe bei facebook.com

21. September 2009

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24 Stunden von Bayern in der Bayern 3-Abendschau

9. September 2009

HANWAG 24 Stunden von Bayern

24. August 2009

Yes… I can!

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Kann ich wirklich 24 Stunden am Stück wandern? Ohne Schlaf oder längere Pausen? Zugegeben, ich bin sportlich kein Held, aber ich würde schon mal gerne an meine Grenzen gehen. Wo liegen sie? Wie fühlt es sich an? Um dies herauszufinden, meldete ich mich bei den „HANWAG 24 Stunden von Bayern“ an. Und erlebte einen Wandertag der anderen Art.

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Island nonstop

14. November 2008

HANWAG ProTeam Mitglied und Buchautor Thorsten Hoyer, seines Zeichens “Extremwanderer” hat sein neuestes und bis dato wohl krassestes Projekt abgeschlossen: In 54,5 Stunden durchquerte er zu Fuß und nonstop das Isländische Hochland; 215 Kilometer an einem Stück und völlig auf sich alleine gestellt. Auf dem Buckel: ein Rucksack mit zehn Kilo Notfallgepäck und Verpflegung. An den Füßen: den Trekkingstiefel Hanwag Taurus GTX, des Öfteren mit Leichtsteigeisen. Die Extremwanderung bestritt Hoyer unter anderem zugunsten des AIDS-Hilfsprojekte “Malaika”.

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Buchvorstellung: Patagonien und Feuerland

10. November 2008

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Die Jungs und Mädels im HANWAG ProTeam leben Sport und Outdoor. Und manche – wie der Hamburger Ralf Gantzhorn – können noch dazu ganz hervorragend fotografieren und schreiben. Das beweist der neue Patagonien-Bildband von Ralf, der jetzt im Bergverlag Rother erschienen ist. Der Patagonien-Fan und Autor mehrerer Trekkingführer legt mit dem neuesten Bildband ein Werk vor, das sowohl Naturfans und Trekking-Reisende als auch Bergsteiger der strengeren Richtung begeistern wird. Die Fotos sind erstklassig und abwechslungsreich, die Texte – unter anderen von Leuten wie dem bekannten Alpinjournalisten Tom Dauer –  brilliant. Egal ob man schon in Patagonien war und sich die Faszination für diese Region bis zurück ins heimische Wohnzimmer erhalten hat oder ob man auf der Suche nach Inspiration für die nächste Reise ist: Das Buch wirkt!

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Luchse in Bayern

20. September 2008

Ein fast unsichtbarer Geselle ist unterwegs in den Alpenländern und einigen großen Waldgebieten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Auch außeralpin kehrt auf leisen Pfoten der Luchs langsam zurück in seine angestammte Heimat. Im Bayerischen Wald wurde 1846 der letzte Luchs erschossen, seither galt er dort als ausgerottet. Bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts, als auf tschechoslowakischer Seite 17 Tiere im Bereich des heutigen Šumava-Nationalparkes freigelassen wurden. Von dort ausgehend hat sich der Luchs nach dem Fall des „eisernen Vorhangs“ seit Anfang der neunziger Jahre in den grenznahen Hochlagen etabliert – auch in Bayern.

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Der Weg der Wölfe

18. Mai 2008

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Seit zwei Jahren arbeitet HANWAG mit der Wildland Stiftung zusammen und unterstützt das Luchsprojekt im Bayerischen Wald. Ab 2008 erweitern wir unser Engagement für Umwelt und Natur und unterstützen Peter Sürth (43), Ingenieur für Tier- und Wildtiermanagement.

Sürth (43) lebt im Schwarzwald und ist ständig auf Achse: Im Rahmen seines Dauerprojekts „Der Weg der Wölfe“, bei der Telemetrierung von Bären in Rumänien oder bei Vorträgen über Wolf, Bär und Luchs an deutschen Schulen. Wir haben uns mit ihm über seine ungewöhnliche Tätigkeit unterhalten.

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Klettermax & Klettermoritz am Fitz Roy

14. Dezember 2007

HANWAG Teammitglieder über die Supercanaleta erfolgreich

Bergsteigen in Patagonien ist wie im Kühlschrank sitzen und Geldscheine verbrennen”, diese treffende Formulierung fand Reinhard Karl schon vor Jahren. Trotzdem zieht es Kletterer immer wieder zu den Granit-Zipfeln am Ende der Welt. Die beiden HANWAG Teammitglieder Max Bolland und Moritz Attenberger wollten es ebenfalls wissen. Und erreichten Ende November 2006 über die ‚Mutter aller Verschneidungen’, dieSupercanaleta, den Gipfel des Fitz Roy. Hier der ausführliche Bericht von Max Bolland. (Fotos: moritzattenberger.com)

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